PSA für die Waldarbeit

Wer die Abkürzung PSA noch nie gehört hat, weiß eventuell nicht genau, was sie bedeutet: Es handelt sich um die Kurzschreibweise von "persönliche Schutzausrüstung". Im Fall des Ausdrucks "persönliche Schutzausrüstung Forst oder Waldarbeit" geht es um alle Gegenstände, die Menschen vor Arbeiten im Wald schützen. In Deutschland werden Waldarbeiten sowohl von Profis als auch von Laien am besten ausschließlich mit jener Ausrüstung ausgeführt, die zum Bereich PSA zählt.

Persönliche Schutzausrüstung bei Waldarbeiten kann Leben retten

Wer auf die PSA Forst verzichtet, der riskiert schwere Verletzungen, welche bei einem hohen Verlust von Blut im schlimmsten Fall das Leben kosten können. Insbesondere bei der Nutzung von elektrischen Geräten und bei der Arbeit mit schweren Gegenständen sollte niemand auf eine hochwertige persönliche Schutzausrüstung verzichten. Wichtig in diesem Kontext: Ob Vollsichtbrille oder die Keiler Buffalo Schutzhandschuhe - die Ausrüstung muss optimal sitzen, um effektiv zu schützen.

Nicht nur umfallende Bäume oder umherfliegende Späne können Menschen verletzen, sondern auch das Gehör leidet, wenn zum Beispiel die Kettensäge bei der Waldarbeit häufig eingesetzt wird. In diesem Fall wird der Bügel Gehörschutz unerlässlich. Mit diesem kann man sich natürlich nicht mehr mit den Begleitern unterhalten, es sei denn man setzt auf spezielle Kommunikationslösungen wie für den Protos Integral Helm, doch das sollte Ihnen ein gesundes Gehör wert sein. Nicht selten sind ein vorübergehender Tinnitus, ein anhaltender Tinnitus oder eine irreparable Schädigung des Gehörs die Folgen von fehlender Schutzausrüstung bei Waldarbeiten. Das kostet nicht gleich Ihr Leben, sondern der Lebenskomfort wird für immer negativ beeinträchtigt sein. Das kann man definitiv vermeiden!

Die persönliche Schutzausrüstung - was alles dazu gehört

In Deutschland wird genau deklariert, was alles zur offiziellen PSA für die Waldarbeit mit dazu gehört. Unter anderen ist ein Schutzhelm unverzichtbar. Dieser schützt Förster oder Waldarbeiter zum Beispiel vor herabfallenden Ästen und beugt schweren Kopfverletzungen sowie Schnittverletzungen im Bereich des Kopfes vor. Wollen Sie sich nicht nur vor der Sonne zum Beispiel mit der Pfanner Baseballcap schützen, sondern auch Unfällen vorbeugen, setzen Sie stets den Helm auf!

Das Gehör sollte - wie weiter oben angedeutet - ebenfalls adäquat geschützt werden. Achten Sie darauf, dass Sie die Dämmeinlagen regelmäßig wechseln und der Gehörschutz optimal sitzt. Damit das Ganze noch bequemer wird, können Sie Gehörschutz Auflagepolster verwenden, die perfekt zu Ihrem Modell passen. Diese dürfen ausgetauscht werden, wenn sie verschmutzt sind oder sich mit der Zeit verformen.

Führen Sie die Waldarbeit aus, brauchen Sie außerdem einen Schutz für die Augen und für das ganze Gesicht. Gerade beim Sägen von Holz kann es passieren, dass sich Späne ablösen, durch die Luft wirbeln und empfindliche Partien im Gesicht treffen. Damit Sie in diesem Fall weder oberflächlich noch tiefergehend verletzt werden, sollten Sie vorbeugen! Mit einem Gesichtsschutzschirm, der bei den Forsthelmen bereits Bestandteil ist, schützen Sie das ganze Gesicht von der Stirn bis hin zum Kinn. Achten Sie auch hier darauf, dass der Schutz gut sitzt, nicht verrutscht und einigermaßen bequem eingestellt wird. Die Peltro Helmbrille können Sie wiederum benutzen, wenn Sie bereits einen Helm tragen und keinen Schutz für das ganze Gesicht verwenden wollen oder können. Nutzen Sie die Möglichkeiten, eine solche Brille individuell auf Ihre Kopfbreite und andere Merkmale einzustellen. Die Brille sollte nicht rutschen oder drücken.

Außerdem wichtig: Schutzhandschuhe, die ebenfalls offiziell in den Bereich PSA gehören. Infrage kommen viele verschiedene Modelle, wie zum Beispiel die hochwertigen Stretch Flex Kepro Technic Handschuhe. Wichtig ist, dass der Handschuh die richtige Größe aufweist und explizit für die Arbeit gedacht ist, welche Sie im Zuge der Waldarbeiten ausführen möchten.

Körperschutz, Absturzschutz und Warnkleidung

Der sogenannte Körperschutz darf nicht fehlen. Hier gibt es speziellen Schutz gegen Schnittverletzungen bei der Arbeit mit einer Motorsäge. Diese Kleidung muss wie immer optimal sitzen und alle Anforderungen an Material und Verarbeitung erfüllen. Diese Kleidung wird wirklich nur dann notwendig, wenn eine Verletzungsgefahr im Bereich des Körpers besteht.

Sicherheitsschuhe sind ein Thema, welches häufig im Bereich persönliche Schutzausrüstung vernachlässigt wird. Dabei sind gerade die Füße besonders gefährdet. Zum einen kann Ihnen ein schwerer Gegenstand auf die Zehen fallen und zum andere befinden sich am Waldboden häufig spitze Gegenstände, Dornen oder große Äste, welche normale Schuhe durchbohren könnten.

Warnkleidung dient dazu, dass Sie bei Waldarbeiten sofort von Fußgängern, Radfahrern und Autofahrern gesehen werden. Achten Sie darauf, dass die Kleidung auffällige Farben und im besten Fall Reflektoren mitbringt. Gerade in der dunklen Jahreszeit ist das essenziell, damit Sie und andere Menschen nicht verletzt werden. Warnwesten oder spezielle Jacken sowie Hosen kommen hier ebenso infrage wie Stiefel, Handschuhe und Helme mit leuchtenden Streifen oder Stirnlampen. Bei Nebel und in der Dämmerung ist das unverzichtbar!

Einen Absturzschutz brauchen Sie immer dann, wenn Sie die Waldarbeit am Hang oder Berg bzw. an einer Böschung ausführen. Sie können sich mit einem speziellen Gürtel, mit Seilen und mit stabilen Karabinern absichern, welche sich mit ihrer Kleidung verbinden. Manche Schnittschutzhosen und spezielle Jacken lassen sich mit Vorrichtungen verbinden, die sie wiederum sichern können. Generell sollten Sie Arbeiten an steilem Untergrund nicht alleine, sondern im Beisein einer zweiten Person ausführen. Diese kann Sie sichern.

Bei Fragen oder für weitere Informationen zu den Produkten stehen wir Ihnen selbstverständlich gerne mit unserem Fachwissen und langjährigen Erfahrung beratend zur Seite. Kontaktieren Sie uns ganz unverbindlich per E-Mail, wir beraten Sie gerne.

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